{"id":2411,"date":"2021-03-18T18:17:57","date_gmt":"2021-03-18T17:17:57","guid":{"rendered":"https:\/\/unofficial.pictures\/?page_id=2411"},"modified":"2023-09-07T13:10:56","modified_gmt":"2023-09-07T11:10:56","slug":"ueber-die-ausstellung","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/unofficial.pictures\/ru\/schubladendenken\/ueber-die-ausstellung\/","title":{"rendered":"(Deutsch) \u00dcber die Ausstellung"},"content":{"rendered":"<p class=\"qtranxs-available-languages-message qtranxs-available-languages-message-ru\">\u0418\u0437\u0432\u0438\u043d\u0438\u0442\u0435, \u044d\u0442\u043e\u0442 \u0442\u0435\u043a\u0441\u0442 \u0434\u043e\u0441\u0442\u0443\u043f\u0435\u043d \u0442\u043e\u043b\u044c\u043a\u043e \u043d\u0430 &ldquo;<a href=\"https:\/\/unofficial.pictures\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/2411\" class=\"qtranxs-available-language-link qtranxs-available-language-link-de\" title=\"Deutsch\">Deutsch<\/a>&rdquo;.<\/p><div class=\"wpb-content-wrapper\">[mk_page_section padding_top=&#187;0&#8243; padding_bottom=&#187;0&#8243; sidebar=&#187;sidebar-1&#8243;][vc_column][mk_padding_divider size=&#187;80&#8243;][vc_btn title=&#187;zur\u00fcck zur Ausstellung&#187; style=&#187;classic&#187; shape=&#187;square&#187; color=&#187;default&#187; link=&#187;url:https%3A%2F%2Funofficial.pictures%2Fschubladendenken%2F|title:%5B%3Ade%5DAusstellung%20%C2%BBSchubladendenken%C2%AB%5B%3A%5D&#187; el_class=&#187;button-back-to-the-exhibition&#187;][\/vc_column][\/mk_page_section][mk_page_section bg_color=&#187;#85b2bc&#187; full_width=&#187;true&#187; padding_top=&#187;0&#8243; padding_bottom=&#187;0&#8243; sidebar=&#187;sidebar-1&#8243;][vc_column][mk_padding_divider size=&#187;80&#8243;][vc_column_text el_class=&#187;vier-spalten-blocksatz&#187; css=&#187;.vc_custom_1694085052081{margin-bottom: 0px !important;}&#187;]<strong style=\"color: black;\">Vorwort zur Neuauflage 2023<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>In den Gespr\u00e4chen, die ich f\u00fcr dieses Projekt 2020 und 2021 f\u00fchrte, taucht immer wieder die Frage auf: weg gehen aus Suhl oder trotz des Rassismus bleiben? Es geht um Mikroaggressionen \u2013 eigentlich kleine Dinge, die sich \u00fcber den Tag, die Woche, das Jahr verteilt aber zu einer gro\u00dfen Belastung summieren. Es geht um Vorurteile, die zu Verd\u00e4ch\u00adtigungen, Unter\u00adsch\u00e4tzungen, l\u00e4stigen Fragen f\u00fchren, die immer wieder vermitteln, \u201eanders\u201c zu sein als \u201ewir\u201c \u2013 auch wenn v\u00f6llig unklar ist, wer und was mit diesem \u201ewir\u201c gemeint ist.<\/p>\n<p>Antirassismus ist zum Einen ein Lern\u00adprozess. Ein Verstehen, warum etwas, das gut gemeint ist, beim Gegen\u00ad\u00fcber trotzdem nicht gut ankommen kann. Eine \u00dcbung, sich aktiv ein\u00adzu\u00ad\u00admischen und rassis\u00ad\u00adtische \u00c4u\u00dfer\u00adungen und Hand\u00ad\u00adlungen nicht einfach stehen zu lassen. Doch wie Bafta Sarbo in dem von ihr mit heraus\u00adgegebenen Buch \u201eDie Diversit\u00e4t der Ausbeutung\u201c ausf\u00fchrt, l\u00e4sst sich Rassismus nicht auf einer rein moralischen Ebene abschaffen.<\/p>\n<p>Denn Rassismus als Ideologie war notwendig, um die \u201e\u00dcberausbeutung\u201c von Menschen aus den ehemaligen Kolonien zu rechtfertigen \u2013 inklusive Sklaverei, Hunger\u00adl\u00f6hnen, Umwelt\u00adzerst\u00f6rung, Verhinderung wirtschaft\u00adlicher Entwicklung. Sp\u00e4ter hat Rassismus geholfen, den Arbeits\u00admigrant*innen in der Bundes\u00ad\u00adrepublik den sozialen Aufstieg zu erschweren und sie immer wieder auf die ihnen zugedachten Positionen der einfachen Arbeiter*\u00adinnen zu verweisen. Doch, wie Max Frisch 1965 schrieb, \u201ewir riefen Arbeits\u00adkr\u00e4fte, und es kamen Menschen.\u201c Inzwischen vertreten viele politische Parteien die Position, dass Rassismus sogar sch\u00e4dlich f\u00fcr den Wirtschafts\u00adstandort Deutschland sei. Insbesondere qualifizierte Arbeits\u00adkr\u00e4fte, die die Unter\u00adnehmen so dringend ben\u00f6tigten, sollten nicht durch eine feindliche Stimmung ihnen gegen\u00fcber abgeschreckt werden. Gleichzeitig werden andere Formen von Migration, sei es die Flucht vor Krieg oder Armut oder einfach die Suche nach einem besseren Leben, zunehmend kriminalisiert und behindert \u2013 oft mit t\u00f6dlichen Folgen, wie auf dem Mittelmeer oder der W\u00fcste Tunesiens. Die Ab\u00adschottung an den EU-Au\u00dfen\u00adgrenzen soll durch die sogenannte GEAS-Reform verst\u00e4rkt werden und das Grundrecht auf Asyl \u2013 eine Lehre aus den Problemen j\u00fcdischer Menschen, vor dem Holocaust aus Deutsch\u00adland zu fliehen \u2013 wurde zur Diskussion gestellt.<\/p>\n<p>Ein Anti\u00adrassismus der es ernst meint, muss daher dar\u00fcber hinaus gehen, Menschen zu akzeptieren, wenn sie als Fachkr\u00e4fte gebraucht werden. Er muss auch die immer wieder beschworene \u201eBek\u00e4mpfung der Flucht\u00adursachen\u201c ernst nehmen, statt daraus eine Bek\u00e4mpfung der Flucht schon vor den Grenzen Europas zu machen. Er muss f\u00fcr gleiche Rechte, Chancen und Lebens\u00adbedingungen aller Menschen k\u00e4mpfen. Egal woher sie kommen, wie sie aussehen und wo sie leben.<\/p>\n<p>Rafael Brix (unofficial.pictures), im August 2023[\/vc_column_text][\/vc_column][\/mk_page_section][mk_page_section bg_color=&#187;#85b2bc&#187; full_width=&#187;true&#187; padding_top=&#187;0&#8243; padding_bottom=&#187;0&#8243; sidebar=&#187;sidebar-1&#8243;][vc_column][mk_padding_divider size=&#187;80&#8243;][vc_column_text el_class=&#187;vier-spalten-blocksatz&#187; css=&#187;.vc_custom_1694084732500{margin-bottom: 0px !important;}&#187;]<strong style=\"color: black;\">Text zur Ausstellung 2021 im Lauterbogen-Center<\/strong><\/p>\n<p>Im Mai und Juni 2020 r\u00fcckte durch die weltweite Black-Lives-Matter-Bewegung das Thema Rassismus verst\u00e4rkt in den \u00f6ffentlichen Fokus. Ein wichtiger Unterschied zu manchen fr\u00fcheren antirassistischen Demonstrationen war, dass <span style=\"font-size: medium;\">nun viele direkt<\/span><span style=\"font-size: medium;\"> betroffene <\/span>Menschen gesprochen haben und in aller Deutlichkeit in die \u00d6ffentlichkeit getragen haben, wie es ihnen damit geht, ausgeschlossen zu werden, beleidigt zu werden, angegriffen zu werden, oder eben wenn sogar ihre Schwestern und Br\u00fcder aus Rassismus ihr Leben verlieren. Zudem haben sie sich damit Raum geschaffen, um ihre Forderungen klar zu machen. F\u00fcr die Betroffenen war Antirassismus aber kein Hype im Sommer 2020. Stattdessen ist Rassismus etwas L\u00e4stiges, dass sie oft schon ihr Leben lang begleitet. Etwas das nat\u00fcrlich auch in Suhl Denken und Taten beeinflusst. Und etwas, das auch weiterhin Aufmerksamkeit braucht, damit es besser verstanden wird und irgendwann aufh\u00f6rt. Menschen, die nicht davon direkt betroffen sind, tun gut daran, diesen Kampf gegen Rassismus ebenfalls zu f\u00fchren. <a href=\"http:\/\/www.yilmaz-gunay.de\/index.php\/autor-innen\/21-ayse-gulec\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ay\u0219e G\u00fcle\u00e7<\/a>, K\u00fcnstlerin-Aktivistin hat dazu mal gesagt, wir sollen uns nicht vor die betroffenen Menschen stellen, auch nicht hinter sie, sondern zu ihnen. Denn erst dann kann man eigentlich mitkriegen, was sie bewegt, welche Probleme es gibt, was sie sich wirklich w\u00fcnschen. Und erst dann kann man \u00fcberwinden, dass sie immer alleine stehen gelassen werden, wie auch in vielen Interviews dieser Ausstellung erz\u00e4hlt wird.<\/p>\n<p>Daher sind die Gespr\u00e4che mit betroffenen Menschen der Hauptbestandteil der Ausstellung. Wir sprachen dar\u00fcber, ob sie in Suhl zum Beispiel auf der Stra\u00dfe und im Bus, in der Schule oder auf der Arbeit Erfahrung mit Rassismus und \u00e4hnlichen Diskriminierungsformen machen. Dabei interessierte uns besonders, wie die Situationen f\u00fcr sie selbst waren und in welcher Form sie sich Solidarit\u00e4t w\u00fcnschen. Zudem ging es um ihre W\u00fcnsche f\u00fcr ihr Leben und die Stadt Suhl. Die Ausstellung m\u00f6chte aber aber nicht nur direkt Aufkl\u00e4rungsarbeit leisten, sondern versteht sich auch als Einladung an Sie als Besucher*innen, mit betroffenen Suhler*innen zu sprechen \u2013 nat\u00fcrlich in Ruhe und mit deren Einverst\u00e4ndnis. Und auch in manchen hier abgedruckten Gespr\u00e4chen werden Sie vielleicht herauslesen, dass sich erst mal eine Vertrauensebene entwickeln muss, um \u00fcber solche Ausschlussmechanismen mit jemandem zu reden, der selber zu der Gruppe geh\u00f6rt, die immerzu ausschlie\u00dft. Daf\u00fcr ist es nat\u00fcrlich essentiell, den Menschen mit ihren Erfahrungen zu glauben.<\/p>\n<p>Der offensichtlichere Teil der Ausstellung sind gro\u00dfe Portr\u00e4ts der Interviewten. Sie sind meist kurz nach den intensiven, langen Gespr\u00e4chen entstanden und sollen den Moment der Begegnung ein St\u00fcck nachempfindbar machen. Einige von ihnen sind auf den Bildern auch von hinten zu sehen, denn wir hatten ihnen bewusst angeboten, anonym zu bleiben. Nat\u00fcrlich ist es noch best\u00e4rkender, mit seiner Meinung offen auftreten zu k\u00f6nnen. Aber manche Betroffene haben einfach zu oft die Erfahrung gemacht, dass ihnen nicht geglaubt wird, und es besteht auch die reale Gefahr, Opfer von weiteren \u00f6ffentlichen Anfeindungen oder gar k\u00f6rperlichen Angriffen zu werden. Daher war es uns wichtiger, einen sichereren Raum zu schaffen, in dem sie sich m\u00f6glichst offen \u00e4u\u00dfern k\u00f6nnen.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/mk_page_section][mk_page_section bg_color=&#187;#85b2bc&#187; full_width=&#187;true&#187; padding_top=&#187;0&#8243; padding_bottom=&#187;0&#8243; sidebar=&#187;sidebar-1&#8243;][vc_column][vc_column_text el_class=&#187;vier-spalten-blocksatz&#187; css=&#187;.vc_custom_1616087814585{margin-bottom: 0px !important;}&#187;]Die Idee zu dem Projekt entstand beim Internationalen Bund Suhl im Rahmen der Vorbereitung zur Interkulturellen Woche 2020. Der <a href=\"https:\/\/www.jugendmigrationsdienste.de\/jmd\/suhl\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Jugendmigrationsdienst<\/a>, der am IB angegliedert ist, unterst\u00fctzt junge Migrant*innen, von denen viele selbst von Rassismus betroffen sind, und bietet ihnen auch in diesen Fragen eine Anlaufstelle. So sind auch viele der Portr\u00e4tierten der Ausstellung Jugendliche, die vom Jugendmigrationsdienst betreut werden, oder Teilnehmer*innen von Sprachkursen die beim Internationalen Bund stattfinden. F\u00fcr die Umsetzung fand Katja Weber vom IB mit Rafael Brix einen im Thema bereits engagierten Dokumentarfotografen. Mit seinem Kollektiv unofficial.pictures ist er auf das Erz\u00e4hlen von Pers\u00f6nlichem und Politischem durch Fotografie und Film spezialisiert. Das Projekt wurde schlie\u00dflich erm\u00f6glicht durch eine F\u00f6rderung im Lokalen Aktionsplan Suhl, das Th\u00fcringer Landesprogramm \u201eDenk bunt\u201c und das Bundesprogramm \u201eDemokratie Leben\u201c. Wir danken aber besonders den Portr\u00e4tierten, die sich in der Begegnung verletzlich gemacht haben. Sie haben viele Erlebnisse, die sie w\u00fctend oder traurig oder genervt gemacht haben, noch mal erz\u00e4hlt, damit wei\u00dfe Menschen sie nachvollziehen k\u00f6nnen. Sie machen damit eine Form von Bildungsarbeit \u00fcber Rassismus, was wir glaube ich nicht hoch genug wertsch\u00e4tzen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Vielleicht haben Sie sich gewundert, warum nicht nur von Migrant*innen sondern auch von People of Color die Rede ist. Wir haben diesen Begriff erg\u00e4nzt, weil es uns eben nicht nur explizit um Menschen ging, die nach Deutschland migriert sind. Stattdessen m\u00f6chten wir den Blick darauf lenken, wer hier Diskriminierungserfahrungen macht, weil sie*er nicht <em>wei\u00df<\/em> ist. People of Color ist ein inzwischen auch in Deutschland recht verbreiteter Vorschlag f\u00fcr eine Selbstbezeichnung dieser Gruppe an Menschen, die damit einen gemeinsamen Namen bekommt um sich gemeinsam gegen diese Missst\u00e4nde wehren zu k\u00f6nnen. <em>Schwarz<\/em> wird teilweise auch in dieser Bedeutung als umfassende k\u00e4mpferische Bezeichnung benutzt. Am besten ist es nat\u00fcrlich immer, nachzufragen, mit welchem Begriff sich eine Person identifiziert. Bei diesen Begriffen geht es nicht um die konkrete Helligkeit der Hautfarbe, sondern eben um die Betroffenheit von Rassismus in einer bestimmten gesellschaftlichen Situation. Deswegen k\u00f6nnen nat\u00fcrlich zum Beispiel auch Menschen aus Osteuropa, die vielleicht eine helle Hautfarbe haben aber hier von Rassismus betroffen sind, sich so bezeichnen. Und deswegen l\u00e4sst sich das auch nicht \u00fcbersetzen zu dem Begriff \u201eFarbige\u201c, der aus einer wei\u00dfen Perspektive kommt und so tut, als h\u00e4tten wei\u00dfe Menschen keine Farbe. Und deswegen geht es, wenn wir von <em>wei\u00dfen<\/em> Menschen sprechen auch nicht darum, wer nicht so oft an die Sonne geht, sondern wer in dieser Gesellschaft nicht von Rassismus betroffen ist. All diese Schubladen brauchen wir aber nur um \u00fcber das Thema Rassismus zu reden, in allen anderen F\u00e4llen sollte die Hautfarbe wirklich egal sein. Und wir haben bewusst von Menschen aus Suhl gesprochen. Denn, wie es so sch\u00f6n hei\u00dft: \u201eWer hier lebt, ist von hier.\u201c[\/vc_column_text][\/vc_column][\/mk_page_section][vc_row][vc_column][vc_column_text css=&#187;.vc_custom_1601208167596{margin-top: 80px !important;margin-bottom: 0px !important;}&#187;]\n<h4><a href=\"https:\/\/unofficial.pictures\/release\/schubladendenken\/\">Ausstellung \u00bbSchubladendenken\u00ab<\/a><\/h4>\n[\/vc_column_text][vc_single_image image=&#187;2091&#8243; img_size=&#187;full&#187; alignment=&#187;center&#187;][\/vc_column][\/vc_row]\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u0418\u0437\u0432\u0438\u043d\u0438\u0442\u0435, \u044d\u0442\u043e\u0442 \u0442\u0435\u043a\u0441\u0442 \u0434\u043e\u0441\u0442\u0443\u043f\u0435\u043d \u0442\u043e\u043b\u044c\u043a\u043e \u043d\u0430 &ldquo;Deutsch&rdquo;.[mk_page_section padding_top=&#187;0&#8243; padding_bottom=&#187;0&#8243; sidebar=&#187;sidebar-1&#8243;][vc_column][mk_padding_divider size=&#187;80&#8243;][vc_btn title=&#187;zur\u00fcck zur Ausstellung&#187; style=&#187;classic&#187; shape=&#187;square&#187; color=&#187;default&#187; link=&#187;url:https%3A%2F%2Funofficial.pictures%2Fschubladendenken%2F|title:%5B%3Ade%5DAusstellung%20%C2%BBSchubladendenken%C2%AB%5B%3A%5D&#187; el_class=&#187;button-back-to-the-exhibition&#187;][\/vc_column][\/mk_page_section][mk_page_section bg_color=&#187;#85b2bc&#187; full_width=&#187;true&#187; padding_top=&#187;0&#8243; padding_bottom=&#187;0&#8243; sidebar=&#187;sidebar-1&#8243;][vc_column][mk_padding_divider size=&#187;80&#8243;][vc_column_text el_class=&#187;vier-spalten-blocksatz&#187; css=&#187;.vc_custom_1694085052081{margin-bottom: 0px !important;}&#187;]Vorwort zur Neuauflage 2023 In den Gespr\u00e4chen, die ich f\u00fcr dieses Projekt 2020 und 2021 f\u00fchrte, taucht immer wieder die Frage auf: weg gehen aus Suhl oder [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":2059,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-2411","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/unofficial.pictures\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/2411","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/unofficial.pictures\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/unofficial.pictures\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/unofficial.pictures\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/unofficial.pictures\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2411"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/unofficial.pictures\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/2411\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3298,"href":"https:\/\/unofficial.pictures\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/2411\/revisions\/3298"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/unofficial.pictures\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/2059"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/unofficial.pictures\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2411"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}