out of the box

Ob Handyvideo oder Familienalbum – befreit eure Bilder aus euren Festplatten und Schubladen! Wir treffen uns über mehrere Wochen im geschützten Rahmen und ihr lernt wie ihr eure Bilder kombinieren und präsentieren könnt, so dass sie eure Geschichte erzählen!

out of the box

Was solltest du mitbringen?

Du solltest vor allem Bock haben, dich mit bewegten/stillen Bildern ausdrücken zu wollen. Für »out of the box« ist es wichtig dass du schon viel Material mitbringst. Ob das Bilder aus einem alten Familienalbum, unvollendete Projekte, Gefundenes aus den Weiten des Internets oder die Handy-Videos aus den letzten Reisen sind ist egal – solange die Bilder dir etwas bedeuten und du mit ihnen arbeiten möchtest. Vorerfahrungen in Videoschnitt, Bildauswahl oder Layouten sind überhaupt nicht zwingend erforderlich.

Wir wollen zusammen Fotos/Videos auf persönlicher Ebene hinterfragen. Manchmal kommen dabei sehr persönliche Themen/Erfahrungen auf den Tisch. Wir wollen uns nach Kräften supporten und immer wieder schauen wie es allen geht, vor allem trägst du aber während des gesamten Seminars selbst die Verantwortung dafür was und wieviel du teilen magst.

Was passiert wann?

Das Seminar besteht aus drei Ganztagesseminaren an Samstagen, wo sich die ganze Gruppe trifft und ihre Projekte bespricht. Dazwischen gibt es jeweils 2 Wochen Pause, in denen ihr selbständig arbeiten könnt – und Termine montags und mittwochs abends, wo ihr Hilfe und Feedback zu euren Arbeiten bekommen könnt.

Am ersten Samstag werden wir uns kennenlernen und ihr bringt eigene Bilder in den Workshop mit. Durch Kreativitätsmethoden, die Inspiration durch andere Arbeiten und das Feedback der anderen Teilnehmer*innen präzisiert ihr das Thema und entwickelt ein künstlerisches Konzept. So könnt ihr dann gezielter Bilder auswählen und kombinieren und weiteres Material (Texte, Interviews, Dokumente etc.) sammeln. Am zweiten Samstag geben wir als Gruppe Feedback zu allen Arbeiten, so dass ihr dann weiter eure Auswahl verfeinern bzw. vervollständigen und Bilder bearbeiten bzw. Filme schneiden könnt. Am letzten Samstag schauen wir alle fertigen Arbeiten an und reflektieren zusammen den persönlichen und künstlerischen Entwicklungsprozess.

Wenn ihr eure Arbeit mit mehr Menschen teilen möchtet, könnt ihr im Dezember (ebenfalls in der Dresdner59) an einer kleinen Zine-Werkstatt teilnehmen und kleine Hefte mit euren Arbeiten layouten.

Was hast du davon?

  • durch Fotografie und/oder Film eine Form finden, deine persönliche Sicht auf ein Thema auszudrücken – für andere nachvollziehbar
  • Vernetzung und Gemeinschaft mit anderen an Fotografie und Film interessierten Menschen, Einblick in andere Lebensrealitäten
  • an im Kopf herumschwirrenden Ideen arbeiten und diese teilen
  • lernen, einzelnen Bildern einen neuen Sinn zu geben durch erzählerische Kombination
  • sich selbst durch fotografische/filmische Aufgaben aus der Komfortzone holen
  • Erleichterung durch Aufarbeitung alter persönlicher Themen und Weiterentwicklung durch das Hinterfragen der eigenen Sicht auf das ausgewählte Thema

Daten

Wann

  • Ganztagestermine (12-19 Uhr): 23.2., 9.3., 23.3.
  • bei Bedarf nachmittags 25.2., 6.3., 11.3., 20.3.

Für wen

Offen für alle egal welchen Alters/Herkunft/… ! Teilnahme auf Spendenbasis.
Bei Bedarf organisieren wir Dolmetscher*innen oder Kinderbetreuung.

Wo

Stadtteilprojekt Dresdner Straße 59, Leipzig-Reudnitz

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