(Deutsch) Suhl-Nord-Zeitung geht gut weg – Ausstellung ab Mai

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Bereits am 30.11. des zu Ende gegangenen Jahres konnten Carlotta, Frieder und Rafael gemeinsam mit den fünf Teilnehmenden des Workshops im Suhl-Nord-Projekt die dabei entstandene Zeitung vorstellen – vielen Dank an die Band ohne Namen, die den Abend abgerundet hat. Die Kulturbaustelle Suhl war fast bis auf den letzten Sitzplatz gefüllt und seit einem Bericht in der Lokalzeitung Freies Wort haben noch mal sehr viele Menschen dort nach einer Zeitung gefragt. Und obwohl wir allen Bewohner*innen Suhl-Nords eine Zeitung in den Briefkasten geworfen haben sollten, gehen auch vor unserem Büro an sonnigen Tagen noch jetzt mehrere Exemplare weg. Wir waren aber auch begeistert, wie motiviert alle Teilnehmenden dabei geblieben sind, und dass wir in kurzer Zeit zusammen so ein spannendes Print-Produkt mit so vielen verschiedenen fotografischen und textlichen Ansätzen geschaffen haben. Vielen Dank auch an Büro 222, die dem Layout den letzten Schliff gegeben haben.

„Suhl-Nord – Aus unserer Sicht“ hat 48 Seiten, sehr viele alte und neue Bilder und das schon bei der Eisenbahnstraßen-Zeitung liebgewonnene Berliner Format. Auf der Projekt-Webseite ist die Zeitung gegen Versandkosten zu bestellen, und dort könnt ihr auch in einer Online-Version einen Eindruck gewinnen und ukrainische Übersetzungen lesen. Die Übersetzungen sind noch nicht perfekt. Wenn ihr uns – natürlich bezahlt – bei der Korrektur helfen mögt, meldet euch gerne.

Wir haben nun außerdem endlich eine Genehmigung für die schon lange geplante Open-Air-Ausstellung in Suhl-Nord. Wo die heutigen Wiesen nur noch erahnen lassen, dass dort mal viele Menschen wohnten, wollen wir ein kollektives Erinnerungsangebot im öffentlichen Raum schaffen. Im Mai soll es los gehen!

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